Montag, 17. August 2015

Warum ich meine neuen E-Books (vorerst?) nur noch bei Amazon veröffentliche

Dieser Post enthält sozusagen zwei Link-Tipps.

1. Hugh Howey hat einen interessanten Post über seine Erfahrungen mit den neuen Kindle-Unlimited-Konditionen für Autoren veröffentlicht: Kindle Unlimited Scores a Knockout.

2. Howeys Beitrag hat mich wiederum veranlasst, bei Google+ einige meiner Gedanken zum Thema dieses Posts dazulegen, nämlich darüber, warum ich E-Books nur noch bei Amazon veröffentliche. Jedenfalls in absehbarer Zukunft. Hier ist der Link.

Vor einiger Zeit schwankte ich übrigens noch, was besser für meine Leser ist: dass sie meine Bücher in möglichst vielen Shops für verschiedene Reader (etwa Kobo oder Tolino) finden können oder dass sie sie bei Amazon sozusagen kostenlos ausleihen können (als Teilnehmer von Kindle Unlimited oder Amazon Prime). Letzteres ist nur möglich bei Büchern, die ich Amazon exklusiv überlasse, übrigens eines der wenigen Dinge, die mir bei Amazon nicht gefallen. Aber so ist es im Moment nun mal.

Nachtrag vom 13.7.16: Bei den wenigen Büchern, die ich über Tolino verkaufe, hat sich mein Experiment, dort zu veröffentlichen, angesichts dieses Fiaskos als Zuschussgeschäft erwiesen (wenn ich meinen Stundenlohn für die Mehrarbeit anrechne und die zusätzliche Steuerberatung). So was nennt man wohl Lehrgeld :-(

Hinweis für Leser: Einige meiner Bücher (vor allem Krimis) können Sie also auch bei Kindle Unlimited ausleihen. Schauen Sie einfach mal nach.