Donnerstag, 6. August 2015

Hugh Howeys Mittel gegen Schreibblockaden

Was der Science-Fiction-Autor Hugh Howey tut, wenn es mit dem Schreiben nicht so recht klappen will und er sich unmotiviert oder uninspiriert fühlt, beschreibt er in seinem Blogpost Get Angry. Stay Inspired.

Kurz gesagt hört er Musik vor dem Schreiben (nicht dabei), um wütend genug auf die ängstlichen, zweifelnden inneren Stimme zu werden, dass er sie zum Verstummen bringen beziehungsweise Niederbüllen kann.

Aber lassen wir Howey  selbst zu Wort kommen:
My favorite tune for getting angry at my reluctance is an Eminem song that directly deals with this. ...
Listen to this with the volume up when you’re asking yourself if you feel like putting in the work today:
An dieser Stelle hat er ein Youtube-Video mit dem Song eingebettet, den wir hier in Deutschland - erraten - leider nicht hören können.

Einen anderen aber schon, dessen Video Howey ebenfalls in sein Blog eingebaut hat und über den er schreibt:
But maybe the most effective song for me is my strangest choice. I love Rage Against the Machine. Their song “Killing in the Name Of” is not about being creative. ... when Zack starts shouting, “Fuck you, I won’t do what you tell me,” over and over again, I can sing this at the top of my lungs and feel myself shouting down my doubts and pessimism. ... it gets me through my doubts and my desire to procrastinate.
Sicher keine Methode für jeden, aber  wer weiß, für manche und in manchen Sitiationen vielleicht genau das Richtige.

Was ich selbst tue, um den inneren Schweinehund zu bekämpfen oder zu überlisten, habe ich mehrfach hier im Blog beschrieben (zum Beispiel hier und in der Rubrik Schreibangst) sowie in diesen beiden E-Books:





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