Sonntag, 8. März 2015

Drei! neue Bücher und ein Klassiker in neuem Gewand

In den vorherigen Posts habe ich es angekündigt und nun ist es soweit: Gestern sind meine drei neuen Bücher erschienen mit den für meine Ratgeber typischen farbigen Covern.

Bei zweien der Bücher handelt es sich mehr oder weniger um Fortsetzungen der beliebten Ratgeber Schluss mit Schreibblockaden und Über Schwieriges einfach schreiben. Ihre Cover habe entsprechend dieselbe Farbe wie die jeweiligen Vorgänger.

Das dritte Buch ist ein Experiment und in dieser Art neu für mich. Erfahrungen einer Indie-Autorin enthält Berichte aus den vergangenen Jahren (seit 2009), in denen ich verlagsunabhängig veröffentlicht habe. Es ist persönlicher und meinungsfreudiger -- dabei jedoch hoffentlich trotzdem nützlich für die Leser, getreu meinem Ratgeber-Motto "Aus der Praxis für die Praxis".

In allen drei Projekten steckt Herzblut (und eine Menge Arbeit, deshalb habe ich mich in letzter Zeit hier im Blog, bei Twitter und Co. rargemacht). Ich bin schon ein wenig stolz auf das Ergebnis und ich kann gar nicht sagen, welches Büchlein mir das liebste oder wichtigste ist.

Machen Sie sich einfach selbst ein Bild. Hier die jeweiligen Beschreibungen:

1. Schluss mit Schreibblockaden 2: Noch mehr erprobte Methoden


Neue Tipps aus der Praxis für die Praxis

Viele Menschen müssen oder wollen schreiben, ob im Studium oder im Beruf, ob als professionelle Fiction-Autoren oder als Anfänger. Nicht immer ist man dabei so produktiv wie erhofft. Man schiebt das Schreiben hinaus oder ist regelrecht blockiert. Schreibhemmungen haben unterschiedliche Ursachen und entsprechend können je nach Situation und Persönlichkeit unterschiedliche Maßnahmen helfen.

Wie schon in ihrem erfolgreichen ersten Band von „Schluss mit Schreibblockaden“ stellt Ingrid Glomp auch in diesem zweiten Buch eine Vielzahl von Tricks vor, mit denen es ihr gelingt, den inneren Schweinehund zu überlisten, oder die andere Autoren erfolgreich anwenden. Ob schwerere Fälle, in denen nichts mehr geht, oder leichtere, in Form von Aufschieberitis. Bestimmt ist auch gegen Ihr Problem ein Kraut gewachsen – oder mehrere.


2. Besser schreiben im Alltag, in Schule, Studium und Beruf: An Beispielen lernen


Computer, digitale Medien, Internet – ohne sie kommen wir in Schule, Studium und Beruf und auch im Privatleben nicht mehr aus. Eine Folge: Wir schreiben heute mehr denn je. Doch viele haben Probleme damit, die richtigen Worte zu finden, und ihnen graut es bei dem Gedanken, dass sie eine Hausarbeit, einen Bericht oder auch nur eine längere E-Mail verfassen müssen. Ihnen fällt es schwer, klar und gut lesbar zu formulieren, was sie sagen wollen. Doch Menschen, die keine Schreibprofis sind, wissen oft nicht, wie sie es besser machen können.

Dabei gibt es einige einfache, aber wirkungsvolle Regeln, die helfen, einen Text ruckzuck zu verbessern. In „Besser schreiben im Alltag, in Schule, Studium und Beruf“ veranschaulicht die Autorin diese Regeln anhand vieler Beispiele, so dass sie den Lesern automatisch in Fleisch und Blut übergehen.

Im ersten Teil des Buches geht es um einzelne Stilfehler, und die Leser können das Gelernte an weiteren Beispielsätzen einüben. Im zweiten Teil überarbeitet Ingrid Glomp Sätze mit mehreren Problemen, sprich: wie im wirklichen Leben. Sie zeigt, wie man Texte von unnützem Ballast befreit, wie man schwierige und gestelzte Formulierungen in einfache, leserfreundliche verwandelt und wie man es verhindert, bestimmte Wörter zu oft zu wiederholen. Der dritte Teil enthält einige grundsätzlichere Anregungen sowie Überlegungen zum Thema gutes Schreiben.

Was die Leser erwartet ist also keine öde Theorie, sondern das Lernen an Beispielen. So gerüstet fällt das Schreiben leichter, ja, es kann regelrecht Spaß machen.



3. Erfahrungen einer Indie-Autorin 


Es müssen nicht unsere eigenen Erfahrungen sein, aus denen wir lernen.

Ingrid Glomp veröffentlicht seit 2009 Bücher selbst, also ohne Verlag. Hier erzählt sie, was sie dabei gelernt hat, was sich im Laufe der Zeit verändert hat und welche Grundsätze sie bei ihren Entscheidungen leiten.

Indie-Autoren verdienen nicht nur prozentual mehr Geld pro Buch, sie haben auch die Kontrolle über den Inhalt, das Cover, die Buchbeschreibung, den Preis und mehr. Das bedeutet, dass sie über all diese Dinge entscheiden dürfen, aber auch müssen. Wer will, kann mit Hilfe dieses Buchs aus Ingrid Glomps Erfahrungen auf dem Gebiet des Self-Publishing lernen. Zu den Themen, die sie anspricht, gehören die Möglichkeiten, die das verlagsunabhängige Veröffentlichen bietet, die Auswahl der E-Book-Anbieter, Print-Bücher, Verträge und Verwertungsrechte, Raubkopien, Preisgestaltung, woher sie ihre Buchcover bezieht, Kostenlos-Aktionen und vieles mehr. Es handelt sich bei diesem Buch also nicht um einen Ratgeber, der zum Beispiel Schritt für Schritt erklärt, wie man ein E-Book formatiert und bei verschiedenen Anbietern hochlädt.

Das Buch ist aus verschiedenen Posts hervorgegangen, die die Autorin in ihrem Blog, bei Google+ und an anderen Stellen veröffentlicht hat. Diese hat sie für das Buch kombiniert, umgeschrieben, aktualisiert und ergänzt. Wenn es passt, zitiert sie die Aussagen anderer Indie-Autoren oder aus weiteren Quellen (gewöhnlich im Original, das heißt häufig auch auf Englisch).

Aus Erfahrungen lernt man, heißt es. Doch niemand hat gesagt, dass es die eigenen sein müssen.


4. Ein alter Bekannter


Vielleicht kennen Sie mein beliebtes Buch Gut und verständlich schreiben. Es ist das erste Buch, das ich unabhängig veröffentlicht habe und damit sozusagen ein Klassiker. In dem Post Sie alle loben meinen Schreibratgeber habe ich gesammelt, was Experten und andere Leser darüber sagen.

Auch dazu gibt es Neuigkeiten. Ich habe die Rechte daran zurückbekommen und veröffentliche es nun selbst als E-Book bei Amazon und anderswo sowie als Print-Buch. Das Buch ist ganz das Alte. Allerdings hat es ein neues Cover bekommen, das zu dem der übrigen Schreibratgeber passt, und ich konnte den Preis deutlich senken.




Hier noch einmal die drei neuen Bücher mit den dazugehörigen Links: 

- Schluss mit Schreibblockaden 2: Noch mehr erprobte Methoden 

- Besser schreiben im Alltag, in Schule, Studium und Beruf: An Beispielen lernen

- Erfahrungen einer Indie-Autorin


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