Donnerstag, 20. März 2014

Kris Rusch erklärt, warum sie so gerne Kurzgeschichten schreibt

Kristine Kathryn Rusch nennt es Üben, ich nenne es Ausprobieren. Beide sprechen wir über einen Vorteil, den das Schreiben von Kurzgeschichten hat. Hier die amerikanische Autorin:
I use short stories as practice. ... Sometimes I practice a historic milieu. Sometimes I practice a character. Sometimes I practice a technique. If the short story doesn’t work, I’m out a few hours (or a week) of my time. If the novel doesn’t work, then I’m out several months.
Mehr dazu in Ruschs Post.

Ich habe, wie gesagt, auch schon über dieses Thema geschrieben, und zwar unter dem Titel Dinge, die ich in meinen Kurzkrimis ausprobiert habe.

Sie haben eine Idee für einen neuen Roman, eine neue Figur, neue Welten? Vielleicht sollten Sie zuerst mit einer Kurzgeschichte eine Probefahrt machen :-)