Mittwoch, 11. September 2013

Ein Buch, das inspiriert und Mut macht

Heute gibt es nach langer Zeit einmal wieder eine Buchempfehlung. Ich habe How to Write Good von John Vorhaus ja bereits einmal kurz in einem früheren Post erwähnt: Was tun bei Aufschieberitis? Das Buch enthält  Anregungen und Ermutigungen für das Schreiben von Fiction, aber auch von anderen Arten von Texten.

Vorhaus schreibt aus seiner langen und vielseitigen Erfahrung als Autor und Schreiblehrer. Im Plauderton und ähnlich spontan und wenig strukturiert wie bei einem Gespräch. Aus allem sprechen der gesunde Menschenverstand und die langjährige Praxis -- und eine gute Portion Spaß und Originalität. Warum der Titel "How to Write Good" heißt und nicht korrekt "How to Write Well" erklärt er zum Beispiel vergnüglich, aber auch mit einer gewissen Logik zu Anfang des Buchs.

So lautet der Klappentext:
Starting with a wink at his own dumb title and a case for whimsy as a writer’s best friend, veteran writer and writing instructor John Vorhaus offers us this latest glimpse inside his writing mind. Drawing on a quarter-century of experience in writing scripts and novels, and teaching and training writers worldwide, Vorhaus delivers a quick, expressive overview of the writing process, how to engage it, and how to beat its common pitfalls. With abundant concrete writing strategies and an empowering generosity of spirit, HOW TO WRITE GOOD joins JV’s classic COMIC TOOLBOX in providing what every writer needs: rules, tools, and a good, swift kick in the motivation.
Die wichtigsten Regeln, die Vorhaus seinen Lesern mitgeben möchte, sind diese drei (sie bedürfen natürlich weiterer Erklärungen, die sich im Buch finden):
  • Have a theme.
  • Serve the work.
  • Keep giving them you until you is what they want.
Vorhaus schreibt locker flockig und entsprechend leicht und angenehm liest sich "How to Write Good".