Freitag, 5. April 2013

In einem Satz mit Wolf Schneider!

Aus der Rubrik "Neulich im Internet". Ich surfe so auf den Wellen des WWW - nein, natürlich habe ich meinen Namen gegooglet - und was entdecke ich da? Einen Link zu einem Artikel von Prof. Frank Brettschneider mit dem Titel Klartext statt Bankerwelsch (pdf)*. Und darin wird mein Name genannt. Und zwar so (s. S. 86):
Die Regeln für verständliches Kommunizieren sind ganz einfach. Sie sind kein Geheimnis, sondern finden sich in zahlreichen Ratgebern (u. a. in "Gut und verständlich schreiben in zehn einfachen Schritten" von Ingrid Glomp oder in "Deutsch für Profis" von Wolf Schneider).
Wer nicht versteht, warum ich bei der Lektüre über das ganze Gesicht strahlte, muss wissen,
a) dass Frank Brettschneider Professor für Kommunikationswissenschaften an der Uni Hohenheim ist und u. a. Vater der dortigen Klartext-Initiative
b) und dass Wolf Schneider z. B. laut Spiegel der hiesige Sprachpapst ist. Bzw. die graue Eminenz, wenn es um gute Sprache und einen guten Schreibstil geht. Er hat dazu jede Menge Kolumnen und Bücher geschrieben und äußert sich immer noch und immer wieder zu diesen Themen.

Wow, und nun finde ich meinen kleinen Ratgeber in einem Atemzug genannt mit einem Buch von Wolf Schneider. Wie cool ist das?

Nachtrag vom 16.1.17: Es ist wieder passiert. Dieses Mal schreibt Ann-Bettina Schmitz bei Twitter:
empfehlenswerte Schreibratgeber Wolf Schneider "Deutsch für Kenner" "Schluss mit Schreibblockaden"
Hier die vier Bücher:





*Übrigens ist der Artikel nicht nur für Mitarbeiter von Banken lesenswert, sondern für alle, die sich verständlich und kundenfreundlich ausdrücken möchten.