Mittwoch, 2. Januar 2013

Meine Erfahrungen als Indie-Autorin: Was bisher geschah

Wie ich gestern angekündigt habe, will ich das neue Jahr mit einer Reihe von Posts über meine Erfahrungen als Indie-Autorin beginnen.

Ganz bei null brauche ich nicht anzufangen, denn ich habe bereits einige Male über dieses Thema gebloggt. Und zwar hier (vom neuesten zum ältesten Post):

Autorendasein 2012: eine schöne neue Welt ohne Türsteher

Kindle und Co.: Mehr Freiheit für Autoren

Nützliche Anmerkungen zu: EBooks für Kindle einrichten, die Zweite

EBooks für Kindle einrichten, die Zweite

Warum DRM dumm ist und Offenheit gut

Kurzkrimis als Kindle-EBooks

Print- oder E-Buch?

Neues Cover für mein Kindle-Kurzkrimi-EBook

Kindle-E-Books: erste Erfahrungen als Indie-Autorin

Autoren, Verträge und Moneten

E-Book-Verlage: eine gute Erfahrung

Meine Kindle-Bücher: Was jetzt?

Zum Kindle-Start in Deutschland ... (das ist noch keine zwei Jahre her!)

Kindle und Co.: Bücher selbst veröffentlichen

Bitte beachten: Einige der Informationen sind inzwischen veraltet. Und das, obwohl es in Deutschland die Möglichkeit, bei Amazon E-Books via KDP zu veröffentlichen, seit noch nicht einmal zwei Jahren gibt.

Gerade im Bereich des Selbstveröffentlichens entwickeln sich die Dinge rasend schnell und so ist es ganz gut, dass ich einen Anlass habe, einmal wieder darüber nachzudenken und darüber zu schreiben.

Womit ich selbst (noch?) keine Erfahrung habe ist das Crowdfounding. Beziehungsweise ich habe damit nur Erfahrung als Unterstützer. Nämlich des Projekts und Buchs Eine neue Version ist verfügbar. Daran finde ich eine Menge spannend:
- Crowdfunding für ein Buch,
- das Thema, dass nämlich dank Digitalisierung usw. Bücher "im Fluss" sein, d. h. sich ständig verändern, können (im Kleinen gilt das auch für meine E-Books, wenn ich Tippfehler korrigiere, Links zu Hintergrundinfos ergänze usw.),
- die Möglichkeit, als Unterstützerin die Entstehung eines Buchs mitverfolgen zu können.