Donnerstag, 21. Juli 2011

Kostspielige Rechtschreibfehler

Spelling mistakes 'cost millions' in lost online sales titelt die BBC auf ihrer Website und zitiert Charles Duncombe, einen Internetunternehmer, der eine Umsatzverdoppelung auf einer seiner Websites beobachtet hat, nachdem ein Fehler korrigiert wurde. Er sagte:
"... when you sell or communicate on the internet 99% of the time it is done by the written word."
Auf Facebook, in Chats, Tweets, sogar E-Mails zählen Kürze und Originalität oft mehr als korrekte Schreibweise.

Ein Interviewpartner, Professor William Dutton, Direktor des Oxford Internet Institutes an der Oxford University gab jedoch zu bedenken:
"However, there are other aspects, such as a home page or commercial offering that are not among friends and which raise concerns over trust and credibility."
Und weiter:
"In these instances, when a consumer might be wary of spam or phishing efforts, a misspelt word could be a killer issue."
Kurz: Wenn sich in einem Text Rechtschreibfehler finden, wirkt die E-Mail oder Website schnell unseriös.

Und seien wir ehrlich: Oft sind Rechtschreipfeler auhc schlichd nervich. Stimmt's?