Donnerstag, 5. März 2009

E-Mail-Bewerbung auf Englisch

Mit der Frage, wie man sich per E-Mail bewirbt, und ganz speziell, ob in dem Fall ein Anschreiben nötig ist, beschäftigt sich ein Artikel, der sich bei den Lesern der New York Times großer Beliebtheit erfreut: A Cover Letter Is Not Expendable.

Weil es anscheinend viele Suchende im Internet gibt, die sich für das Thema Anrede in E-Mails auf Englisch interessieren und so bei meinem Blog landen, hier das Wichtigste dazu aus dem New York Times-Artikel:

Am besten wendet man sich persönlich an den Zuständigen/die Zuständige.

Wenn man beim besten Willen keinen Namen erfahren kann, bieten sich folgende Formulierungen an:

Dear Sir or Madam

oder

To the Hiring Manager.

Eine formelle Anrede ist Pflicht, und wer bei Schreiben in die USA auf der sicheren Seite sein will, setzt dahinter einen Doppelpunkt (denn der ist dort Teil einer formellen Anrede in Briefen - und auch häufig in E-Mails). Beispiel:

Dear Ms. Miller:

Text text text.

Wie immer (nicht nur in der englischen Sprache) kommt es natürlich auch auf die Branche an, in der man sich bewirbt. Ob also bei MTV oder einer großen Rechtsanwaltskanzlei.

Als Grußformel zum Schluss bieten sich laut New York Times an:

Sincerely,

Cordially,

oder

Thank you for your consideration,

Wer mehr wissen möchte, sollte den Artikel lesen.

Wer mehr wissen möchte zum Thema "E-Mails schreiben auf Englisch" und speziell zu Anreden und Grußformeln, findet mehr darüber in meinen Posts

E-Mails beenden auf die feine englische Art,

E-Mails schreiben auf die feine englische Art

sowie

Anrede in englischen Briefen und E-Mails: Doktor-Titel nur für Ärzte?

Alle Posts zum Thema "Schreibstil im Englischen" finden Sie unter dem Label Englisch schreiben.