Montag, 20. Oktober 2008

Handy oder E-Book-Reader?

Taugt das Super-Medium Handy auch für Bücher? fragt Peter Schwierz im Blog update2.de. Und gibt mit einer Vision aus der S-Bahn im Jahr 2011 gleich selbst eine mögliche Antwort:
...wenige, meist ältere Mitfahrer verstecken ihr Gesicht hinter Buchdeckeln. Mehr Fahrgäste, vor allem Jüngere, blättern sich per Fingerwisch auf dem Handy durch die Morgenlektüre. Mobile eBooks haben sich durchgesetzt, die klobigen Lesegeräte "Kindle" und "Reader" von Amazon und Sony liegen wie Blei in den Regalen.
Wird es tatsächlich so kommen? Das weiß keiner. Aber an der Digitalisierung von Büchern führt mittelfristig kein Weg vorbei. Behaupte ich. Mehr über die Vorteile, die Handys als Lesegeräte bieten, steht in Peter Schwierzs Blogpost.

Einige meiner Sachtexte und Geschichten gibt es als Mobilebook™ beim Verlag Blackbetty fürs Handy. Das Buch zu meinem Workshop "Gut und verständlich schreiben" wird ein klassisches E-Book. Als Autorin habe ich also entschieden: Handy und E-Book.